Aktuelle Elterninformation

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern,

da der Lockdown über den 14.02.2021 hinaus fortgesetzt werden muss, gelten für unsere Schule die bisherigen Regelungen – Präsenzunterricht für die Abschlussjahrgänge 10 und 9 OBS-HS, sowie Distanzlernen für die Jahrgänge 5-8 und 9 OBS-RS und Notbetreuung für die Jahrgänge 5 und 6 – im Februar weiter fort. Abmeldungen vom Präsenzunterricht für die Abschlussjahrgänge gelten weiterhin für diese Zeit auf Antrag.

Im Jahrgang 10 OBS-RS findet weiterhin ein täglicher Wechselmodus bis zum 28.02.2021 statt.

Gruppe I: Di (16.02.), Do (18.02.), Mo (22.02.), Mi (24.02.), Fr (26.02.)
Gruppe II: Mo (15.02.), Mi (17.02.), Fr (19.02.), Di (23.02.), Do (25.02.)

Im Jahrgang 9 OBS-HS und die Klasse 10 OBS-HS werden beide Klassen jeden Tag in voller Klassenstärke unterrichtet.

Wichtige Klassenarbeiten können in den Abschlussklassen geschrieben werden. Die Fachlehrer/innen werden sich bei Bedarf rechtzeitig melden.

Alle anderen Klassen der Jahrgänge 5, 6, 7, 8 und 9RS lernen weiterhin von Zuhause im Distanzlernen. Die Klassen- und Fachlehrkräfte bleiben über IServ mit den Schülerinnen und Schülern in Kontakt. Deshalb ist unbedingt erforderlich, dass sich jeder regelmäßig, mehrmals am Tag über IServ infomiert und auf dem Laufenden hält! Wer Probleme beim Zugang oder bei der Bedienung von IServ hat, melde sich bitte umgehend bei dem/der Klassenlehrer/in.

Jede Schülerin/Jeder Schüler ist weiterhin verpflichtet regelmäßig zu Hause die gestellten Aufgaben zu erledigen. Dazu gehört auch, dass alle Schüler/innen von 8.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr erreichbar sind.

Bei weiter sinkenden Infektionszahlen plant das Kultusministerium, im März weitere Schuljahrgänge in den Unterricht im Szenario B zurückzuholen. Bis zu den Osterferien sollen nach Möglichkeit alle Schülerinnen und Schüler im Wechselmodell beschult werden.

Mehr Informationen – Elternbrief, 10-Punkte-Agenda und Pressemitteilung – sind auf der Homepage und unter IServ/News zu finden:

Brief des Ministers

10-Punkte-Agenda

Pressemitteilung

 

Herzliche Grüße

Michael Imsieke, Schulleiter

Aktueller Elternbrief des Kultusministers

Sehr geehrte Eltern,
sehr geehrte Erziehungsberechtigte,
im Rahmen des bundesweiten Lockdowns leistet auch der Bildungsbereich bereits einen
gewichtigen Beitrag zur allgemeinen Kontaktreduzierung. In Niedersachsen lernen derzeit
etwa 75% aller Schülerinnen und Schüler aus der Distanz im Szenario C. Kinder und
Jugendliche verzichten damit auf einen Großteil ihrer sozialen Kontakte.
Wie Sie der Berichterstattung zum gestrigen Gespräch der Bundeskanzlerin mit den
Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen entnehmen können, werden die
Maßnahmen bis zum 14.02.2021 verlängert, in Teilen auch verschärft. Für die Schulen in
Niedersachsen bedeutet das ebenfalls eine Verlängerung der aktuell geltenden Maßnahmen
für diesen Zeitraum, also:
Grundschulen: Szenario B
Förderschulen Geistige Entwicklung: Szenario B
Abiturjahrgang und Abschlussklassen: Szenario B
Alle anderen Jahrgänge und Klassen: Szenario C
Ich nehme wahr, dass die Angst vor einem Schulbesuch selbst bei kleinen Lerngruppen und
trotz Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln in Teilen der Elternschaft vorhanden ist.
Diese Sorgen und Unsicherheiten nehme ich sehr ernst. Wir ermöglichen deshalb zusätzlich
zu den bestehenden Regelungen allen Erziehungsberechtigten, ihre Kinder vorübergehend
vom Präsenzunterricht befreien zu lassen. Die Notbetreuung steht in diesen Fällen natürlich
nicht offen.
Eltern, die von dieser Möglichkeit Gebrauch machen wollen, melden ihr Kind schriftlich, per Mail oder mit dem beigefügten Formular bis zum 14.02.2021 vom Präsenzunterricht ab.

Die Abmeldung ist verbindlich für den kompletten Zeitraum. Sie sollte in den Schulen bis zum Ende dieser Woche vorliegen. Von der Befreiung von der Präsenzpflicht ausgenommen ist die Teilnahme an schriftlichen Arbeiten.

Nach unserer Abwägung ist das Lernen im Szenario B, dass einen zwar deutlich reduzierten,
aber dennoch regelmäßigen Schulbesuch unter verschärften Hygienebedingungen
ermöglicht, vertretbar und eine wichtige Säule für den Schulbetrieb in dieser
herausfordernden Zeit. Es bietet ein Zurück zu fester Tagesstruktur bei gleichzeitigem
Infektionsschutz. Gleichwohl habe ich großes Verständnis für den Wunsch nach noch mehr
Sicherheit und halte die oben beschriebene zusätzliche Option daher für einen guten
Kompromiss.
Wir arbeiten derzeit intensiv an den Regelungen für das zweite Schulhalbjahr, immer vor dem
Hintergrund des weiterhin sehr dynamischen Infektionsgeschehens, und werden Sie in Kürze
über das weitere Vorgehen informieren.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Energie für die Bewältigung aller anstehenden
Aufgaben und alles Gute in dieser herausfordernden Zeit!

Antrag auf Befreiung von der Präsenzpflicht

Brief an unsere Schülerinnen und Schüler

Liebe Schülerinnen und Schüler,

sehr geehrte Eltern,

ab Montag 11.01.2021 beginnt wieder die Schulpflicht nach den Weihnachtsferien. Für die Oberschule Neuenkirchen-Vörden bedeutet das:

Szenario C – Jahrgänge 5 bis 8 und 9 RS
Szenario B – Jahrgänge 9 HS und 10

Im Jahrgang 10 findet ein täglicher Wechselmodus statt. Wir beginnen mit der Gruppe I am Montag:

Gruppe I: Mo (11.01.), Mi (13.01.), Fr (15.01.), Di (19.01.), Do (21.01.), Mo (25.01.), Mi (27.01.), Fr (29.01.)
Gruppe II: Di (12.01.), Do (14.01.), Mo (18.01.), Mi (20.01.), Fr (22.01.), Di (26.01.), Do (28.01.)

Im Jahrgang 9 HS werden beide Klassen jeden Tag in voller Klassenstärke unterrichtet.

Wichtige Klassenarbeiten können in den Abschlussklassen noch vor den Zeugnissen geschrieben werden. Die Fachlehrer/innen werden sich bei Bedarf rechtzeitig melden.

 

Alle anderen Klassen der Jahrgänge 5, 6, 7, 8 und 9RS lernen von Zuhause im Distanzlernen. Die Klassen- und Fachlehrkräfte nehmen über IServ Kontakt mit den Schülerinnen und Schülern auf und stellen Aufgaben in IServ ein oder veranstalten Videokonferenzen. Deshalb ist unbedingt erforderlich, dass sich jeder regelmäßig, mehrmals am Tag über IServ informiert und auf dem Laufenden hält! Wer Probleme beim Zugang oder bei der Bedienung von IServ hat, melde sich bitte umgehend bei dem/der Klassenlehrer/in.

Jede Schülerin/Jeder Schüler ist ab Montag verpflichtet regelmäßig zu Hause die gestellten Aufgaben zu erledigen. Dazu gehört auch, dass alle Schüler/innen von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr erreichbar sind. Sollten ein Schüler/eine Schülerin länger als drei Tage nicht erreichbar sein, müssen wir eine Meldung an das Jugendamt machen.

 

Ich wünsche allen Schülerinnen und Schüler ein gutes und vor allem gesundes neues Jahr und hoffe, dass wir uns bald alle in der Schule wiedersehen.

Freundliche Grüße

Michael Imsieke, Schulleiter

Elterninformation zur Notbetreuung bis zum Ende des Halbjahres

Sehr geehrte Eltern,

vom 11.01.2021 bis zum 29.01.2021 bietet die OBS Neuenkirchen-Vörden in absolut notwendigen Fällen eine Notbetreuung für die Jahrgänge 5 und 6 an.

Voraussetzung für eine Notbetreuung ist, dass „mindestens ein Erziehungsberechtigter in betriebsnotwendiger Stellung in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichem Interesse tätig ist“. Auch die Betreuung in besonderen Härtefällen ist möglich: etwa aufgrund einer Entscheidung des Jugendamtes zur Sicherung des Kindeswohls oder bei drohender Kündigung oder erheblichem Verdienstausfall für mindestens einen Erziehungsberechtigten.

Sollten Sie Bedarf für eine Notbetreuung haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig per Mail an die Oberschule Neuenkirchen-Vörden: oberschule-neuenkirchen-voerden@gmx.de. Den benötigten Vordruck für den Nachweis einer Notbetreuung finden Sie auf der Homepage der Schule: www.oberschule-neuenkirchen-voerden.de.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Imsieke, Schulleiter

 

Antrag auf Notbetreuung an der Oberschule Neuenkirchen-Vörden

Von Veranstaltungen zur Schulsozialarbeit

Franziska Hinterding hat im Mai ihre neuen Stelle an der Oberschule Neuenkirchen-Vörden angetreten.
Die 28-Jährige profitiert von einer zweiten Ausbildung. Ganz wichtig ist ihr das Vertrauensverhältnis.

Ein Bericht von K. – P. Lammert aus: Oldenburgische Volkszeitung vom 11. Juli 2020

Eine wichtige  Mitarbeiterin:  Schulleiter  Michael lmsieke ist froh, dass Franziska Hinterding ihn und das Kollegium nicht nur in der Betreuung von Kindern unterstützt, die Sorgen haben.                                                                           Foto: Lammert

Neuenkirchen-Vörden. „Schulsozialarbeit wollte ich schon immer machen.“ Nun, nach einem kleinen, aber für ihre Erfahrungen gewiss sehr wertvollen Um­ weg ist Franziska Hinterding endgültig am Ziel angekommen. Seit Anfang Mai ist sie als Schulsozialarbeiterin in der Ober­ schule· Neuenkirchen-Vörden tätig. Der Berufsstart noch in einem von den Folgen der Corona-Pandemie geprägten Schulalltag war ein eher außergewöhnlicher. Doch inzwischen kehrt ein bisschen mehr schulische Normalität ein.

Zum Start an der Oberschule brachte die 28-Jährige Schulsozialarbeit-Erfahrungen aus ihrem staatlichen Anerkennungsjahr an der Justus-von-Liebig-Schule in Vechta mit. Das hatte sie aber nicht direkt nach dem Abschluss ihres Studiums der Sozialen Arbeit in Vechta absolviert. „Nach dem Examen wollte ich noch mal etwas anderes machen“, sagt Franziska Hinterding. Sie absolvierte eine zweijährige Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau und arbeitete anschließend noch ein Jahr in diesem Beruf. Dann zog es sie zurück in den Bereich der sozialen Arbeit.

Trotzdem war die Tätigkeit in der Veranstaltungsbranche keine verlorene Zeit. Die in Schwichteler aufgewachsene Hinterding profitiert von den zusätzlichen Erfahrungen etwa bei der Berufsberatung. „Außerdem muss ich als Schulsozialarbeiterin  auch  Veranstaltungen organisieren, so im Bereich der Prävention“, erklärt sie. Und warum wollte sie in die Schulsozialarbeit? Die sei hinsichtlich der Aufgaben breit gefächert, lautet die Antwort. Sie arbeite eben nicht nur mit den Schülerinnen und Schülern, sondern auch mit deren Eltern, den Lehrkräften und externen Stellen wie Berufsberatern zusammen.

Anfangs stand allerdings der Kontakt zu den Lehrern im Vordergrund, weil viele Schüler noch zu Hause waren. Noch bevor Franziska Hinterding ihre Stelle antrat, kehrten am 27. April die fünf  Abschlussklassen  aus  dem schulischen  Lockdown  wegen Corona zurück. Es folgten nach Worten des Schulleiters  Michael Imsieke am 18. Mai die beiden Realschlussklassen des Jahrgangs neun, am 3. Juni die Jahrgänge sieben und acht sowie am 15. Juni die fünften und sechsten Klassen – allerdings alle immer nur in halber Besetzung. Die andere Hälfte der Klasse bleibt zu Hause.

Franziska Hinterding arbeitete so zunächst mit den Abschlussklassen zusammen, half zum Beispiel bei Bewerbungsschreiben und übte mit Jugendlichen  Vorstellungsgespräche.

Schon bald folgten erste Hausbesuche bei Schülern, zum Teil auf Anregungen von  Lehrern hin, zum Teil, weil Eltern darum gebeten hatten. Derzeit ist eine andere Aufgabe die Pausengestaltung für die Fünft- und Sechstklässler, in die sie eingebunden  ist.

Eine der wichtigsten Aufgaben ist die, Ansprechpartnerin für die Kinder und Jugendlichen zu sein, wenn sie Probleme haben. Es sei, sagt Franziska Hinterding, nicht in allen Fällen leicht, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen: „Manche Schüler kommen von selbst, andere sind zurückhaltend.“

„Die Schüler können mich bei Krisen jederzeit zur Einzelberatung aufsuchen“, betont die Schulsozialarbeiterin. Im Zusammenhang mit den Gesprächen gilt für sie eine absolute Schweigepflicht. Sollte sie, sagt sie dazu, aber das Gefühl haben, dass ihre Hilfe allein für einen Schüler nicht ausreiche, dann schlägt sie vor, zusätzliche Gespräche etwa mit Lehrern oder den Eltern zu führen. Die fänden aber nur statt, wenn der betroffene Schüler einwillige. Da­ rauf könne sich jeder Jugendliche verlassen. Schweigepflicht. Sollte sie, sagt sie dazu, aber das Gefühl haben, dass ihre Hilfe allein für einen Schüler nicht ausreiche, dann schlägt sie vor, zusätzliche Gespräche etwa mit Lehrern oder den Eltern zu führen. Die fänden aber nur statt, wenn der betroffene Schüler einwillige. Da­ rauf könne sich jeder Jugendliche verlassen.

Vertrauen sei die grundlegende Basis dafür, dass sich die Kinder und Jugendlichen an Franziska Hinterding wenden, sagt Michael Imsieke. Wenn das Vertrauensverhältnis einmal gestört sei, lasse sich der entstandene Schaden nie mehr kitten.

Für den Schulleiter ist die ab 1. August vom Land zu einer ganzen Stelle umgewandelt Stelle der Schulsozialarbeiterin unbedingt erforderlich. „Wir brauchen sie als Unterstützung“, erklärt der Rektor. Immer mehr Kinder hätten Sorgen und Nöte, auch wegen des familiären Umfeldes, weil sich zum Beispiel die Eltern getrennt haben. Zudem leiste Franziska Hinter­ ding eine wichtige Arbeit bei der Betreuung der Migrantenkinde(und ihrer Familien. Nicht zuletzt sei sie auch eine Schnitt­ stelle zwischen der Schule und Behörden wie dem Jugendamt und  der  Gemeinde.

Darüber hinaus arbeitet Franziska Hinterding an einer Planung für das kommende Schuljahr. Das gestalte sich schwierig, weil es eine große Unsicherheit gibt, wie es in den Schulen weitergeht. Aber einige Termine, wie zum Beispiel die für die Berufsberatung, stehen fest.

Die Klasse 9d nimmt erfolgreich am Projekt „Schülerwerkstatt Zukunft“ teil und erhält einen Scheck in Höhe von 500 €

M E D I E N I N F O R M A T I O N  durch den Landkreis Vechta
 Projekt „Schülerwerkstatt Zukunft“: Vier Schulklassen präsentieren Landkreis Vechta
konkrete Zukunftsideen per Video
 Landrat Herbert Winkel stellt Ergebnisse bei der Kreistagssitzung vor
 Ideen sollen Einzug in Kreisentwicklungskonzept finden
 Scheckübergabe aufgrund der Corona-Pandemie in angepasstem Rahmen
 Schulleiter Michael Imsieke: „Vorbildliches Beispiel, Jugendliche teilhaben zu lassen.“
VECHTA. Neue Schilderwege und der Bau von Lego-Rampen für mehr Barrierefreiheit. Regentonnen, Müllsammelaktionen und Belohnungssysteme für umweltbewusste Schüler, die sich für Umwelt- und Naturschutz einsetzen. Eine Anhalter-App, ein Jahresticket für
Schüler und Auszubildende und mehr Photovoltaikanlagen auf den Dächern für regenerative Energienutzung. Mehr Hotspots und ein flächendeckendes, sicheres WLAN-Netz für alle.
Das ist ein Ausschnitt der Ideen und Projektvorschläge der rund 70 Schülerinnen und Schüler, die an der ersten „Schülerwerkstatt Zukunft“ des Landkreises Vechta teilgenommen haben.
Mit der Präsentation dieser Ergebnisse in der Kreistagssitzung am Mittwoch, 15. Juli in Vechta durch Landrat Herbert Winkel und der offiziellen Scheckübergabe an den Schulen ist das Projekt nun vorerst zu einem Abschluss gekommen. „Alle Beteiligten sind sich einig: Das
war ein voller Erfolg. Deshalb werden wir das Projekt auch im nächsten Schuljahr fortsetzen“, kündigt Winkel an.
Der Landrat selbst hatte die vom Büro Wagner CSR aus Mühlen entwickelte und begleitete Idee der „Schülerwerkstatt Zukunft“ im September 2019 ins Leben gerufen – mit dem Ziel,
junge Menschen aktiv in die Entwicklungsprozesse des Landkreises miteinzubeziehen. Es sollten Fragen wie „Wie sehen Jugendliche des Landkreises Vechta ihre Zukunft vor Ort? Was muss sich verändern? Welche konkreten Ideen gibt es?“ auf den Grund gegangen
werden. „Die Zukunft gehört den jungen Leuten hier. Deshalb war und ist es uns seitens des Landkreises Vechta wichtig, ihnen zuzuhören und sie miteinzubinden“, sagt Herbert Winkel.
Nach einer Bewerbungsphase im Herbst, in der die Jahrgangsstufen 9 bis 11 aller Schulformen dazu aufgerufen waren, sich Gedanken über die Zukunft der Region zu machen, einer Auftaktveranstaltung im November mit den vier teilnehmenden Schulklassen sowie einem professionellen Workshop im Februar 2020 im Kreishaus, in dem die Ideen konkret erarbeitet wurden, wollten die Jugendlichen ihre Ergebnisse bei der Kreistagssitzung im April 2020 den Abgeordneten vorstellen. Doch die Corona-Pandemie machte der Planung
einen Strich durch die Rechnung – was die Teilnehmer sehr bedauerten, sollte dies doch der Höhepunkt des Projektes sein.
So fertigten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11b des Beruflichen Gymnasiums Technik der Adolf-Kolping-Schule Lohne, der Klasse 11a des Gymnasiums Damme, der Klasse 9d der Oberschule Neuenkirchen-Vörden sowie der Ober- und Abschlussklassen der
Erich Kästner-Schulen in Vechta und Damme zusammen mit ihren Lehrkräften stattdessen kreative Videopräsentationen an und schickten diese an den Landkreis. Nach einer Sichtung stellte Herbert Winkel die Ideen am Mittwoch den Kreistagsabgeordneten vor.
Die Vorschläge der Schülerinnen und Schüler (siehe auch Dokument „KurzZusammenfassung der Ideen“) fließen in die Erarbeitung des Kreisentwicklungskonzeptes ein, welches derzeit vorbereitet wird. Anschließend wird seitens der Politik entschieden, wie
sich Ideen davon umsetzen lassen.
Eine Belohnung für ihr Engagement haben die Klassen bereits erhalten: in Form eines Schecks in Höhe von je 500 €. Herbert Winkel überreichte diese bei einem persönlichen Besuch an eine kleine Delegation der Klassen, die jeweilige Lehrkraft und die Schulleitung.
Auch hier ließ die derzeitige Situation keinen größeren Rahmen zu.
Dabei bedankte sich Winkel für die Teilnahme und zeigte sich begeistert von den vielen kreativen Vorschlägen. „Es ist beeindruckend zu sehen, welche Gedanken und Ideen ihr, die Jugendlichen entwickelt habt. Mit den Themen Barrierefreiheit, Digitalisierung, Umweltschutz
und Energienutzung habt ihr genau auf die richtigen Punkte gesetzt, die uns hier bewegen.“
Er kündigte zudem an, eine Delegation der Schülerinnen und Schüler bei der versprochenen, gemeinsamen Baumpflanzaktion des Landkreises im Herbst in Visbek miteinzubinden –
sofern die Corona-Lage es zulässt.
Auch das Feedback der Jugendlichen und deren Lehrkräfte fiel positiv aus. „Für uns war die Schülerwerkstatt Zukunft eine sehr gute Chance, uns einzubringen und uns so aktiv an politischen Prozessen zu beteiligen. Das ist im Schulalltag ja nicht möglich. Vor allem im
Workshop wurden wir sehr gut angeleitet, hatten aber auch alle Freiheiten, unsere Ideen selbst zu entwickeln“, meinte etwa Paul gr. Klönne vom Gymnasium Damme. Der Schulleiter der Oberschule in Neuenkirchen, Michael Imsieke, sagte: „Dieses tolle Projekt ist ein
vorbildliches Beispiel dafür, Jugendliche teilhaben zu lassen und ihnen Türen zu öffnen.“ Die begleitende Lehrkraft der Adolf-Kolping-Schule, Aloys Schulte, betonte: „Unsere Schüler haben das Projekt sofort positiv angenommen und die Köpfe zusammengesteckt.“ Und
Schüler Louis Knauf von der Erich Kästner-Schule in Damme äußerte sich mit Hilfe seines Sprachcomputers so: „Uns ist in unserem Alltag aufgefallen, dass es noch viele Hindernisse im Landkreis gibt. Mit unserer Idee, Lego-Rampen zu bauen, könnte man die Situation
vielleicht verbessern.“
Der Startschuss für die zweite „Schülerwerkstatt Zukunft“ ist bereits gefallen: Die Anschreiben und Flyer sind an die Bildungseinrichtungen des Landkreises Vechta verschickt worden. Wer mitmachen möchte, meldet sich bitte bei Eva-Maria Dorgelo und Jochen Steinkamp unter schuelerwerkstatt@starke-argumente.de. Alle Informationen zum Projekt unter www.schuelerwerkstatt.starke-argumente.de.

Verabschiedung unseres Hausmeisters Hans Kathmann in den wohlverdienten Ruhestand!

Nach mehr als 26 Jahren im Dienst der Gemeinde stand für den Hausmeister unserer Oberschule Neuenkirchen-Vörden Ende Mai sein letzter Arbeitstag an. Der stets unter den Schülern, seinen Mitarbeitern und im Lehrerkollegium sehr beliebte Hans Kathmann wurde zunächst offiziell im Rathaus von Bürgermeister Ansgar Brockmann in den Ruhestand verabschiedet.

Danach wurde er vom Schulleiter Michael Imsieke zur Schule begleitet, wo ihn unter großem Beifall die Schulgemeinschaft empfing. Alle Anwesenden ehrten unseren „Hausi“ mit einem großen Rosenstrauß für sein hervorragendes Wirken in unserer Schule.

Besonders hervorzuheben ist hier, dass Hans in der Zeit seiner Hausmeistertätigkeit jedes Bauprojekt zur Erweiterung der Schule mit großem Einsatz überwacht, begleitet oder selbst durchgeführt hat. Es verging kaum ein Jahr, in dem Baumaßnahmen stattfanden.

Seine freundliche und ruhige Art, sein spezieller Humor, den wir oft und bei vielen gemeinsamen Feten auch durch seine plattdeutschen Beiträge erleben durften, werden wir immer in bester Erinnerung behalten.

Unter Einhaltung der Abstandsregelungen wurde unser Hausmeister schließlich in einem geschmückten Motorradgespann von mehreren Lehrern und Mitarbeitern mit dem Rad nach Hause begleitet.

Lieber Hans,

die gesamte Schulgemeinschaft wünscht dir für deinen wohlverdienten „Un-Ruhestand“ alles erdenklich Gute!

Neu! Ab sofort können wir an unserer Schule IServ nutzen

Liebe Schüler,

mit dem folgenden Link gelangt man direkt zur ISev-Anmeldung : 

Anmeldung bei IServ

Eingabefeld 1 – Account: vorname.nachname  Beispiel: markus.schulz

Eingabefeld 2 – Passwort: sechsstelliges Passwort

Eure Passwörter erhaltet ihr von euren Klassenlehrern! Falls ihr eurer Passwort vergessen solltet, wendet euch bitte an eure Klassenlehrer. Diese können wieder ein neues Passwort vergeben!

Eure Lehrer bzw. Mitschüler erreicht ihr per Email bei IServ unter vorname.name@obs-nkv.schulserver.de.

Beispiel: markus.schulz@obs-nkv.schulserver.de 

Erklärvideos

…für Lehrkräfte

… für Schüler

IServ – Downloads (Handbuch, Flyer, etc.)