Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

ab Dienstag, dem 01.12.2020 werden wir den täglichen Wechselmodus (Szenario B) für unsere Schule für die Klassen 7 bis 10 einführen müssen, da die Inzidenzzahl im Landkreis Vechta über 200 ist. Die Schülerinnen und Schüler wurden von den Klassenlehrkräften in zwei Gruppen eingeteilt.

Wir starten am Dienstag in den Klassen 7 bis 10 mit der Gruppe II.

Gruppe I:           

Mi (02.12.), Fr (04.12.), Di (08.12.), Do (10.12.), Mo (14.12.), Mi (16.12.), Fr (18.12.)

Gruppe II:          

Di (01.12.), Do (03.12.), Mo (07.12.), Mi (09.12.), Fr (11.12.), Di (15.12.), Do (17.12.)

Es gilt weiterhin der normale Stundenplan und der Ganztag bleibt auch erhalten!

Für die Jahrgänge 5 und 6 findet weiterhin Präsenzunterricht (Szenario A) an allen Tagen statt!

Auf der Homepage der Schule sowie unter News auf IServ findet ihr / finden Sie weitere Informationen: Pressemitteilung des Kultusministeriums, Briefe des Kultusministers an die Eltern und Schüler der Sek I, Übersicht der Regelungen (ab 01.12.20), Rahmen-Hygieneplan, Antrag auf Befreiung von der Präsenzpflicht am 17./18. Dezember im Härtefall, Hinweise zur Antragstellung.

Auf der Homepage und unter News auf IServ werden wir euch / Sie auch weiterhin über Neuigkeiten, Veränderungen etc. auf dem Laufenden halten.

 

In dieser schwierigen und turbulenten Zeit wünschen wir euch und Ihnen trotz aller Einschränkungen eine schöne Adventszeit!

Michael Imsieke, Schulleiter

Von Veranstaltungen zur Schulsozialarbeit

Franziska Hinterding hat im Mai ihre neuen Stelle an der Oberschule Neuenkirchen-Vörden angetreten.
Die 28-Jährige profitiert von einer zweiten Ausbildung. Ganz wichtig ist ihr das Vertrauensverhältnis.

Ein Bericht von K. – P. Lammert aus: Oldenburgische Volkszeitung vom 11. Juli 2020

Eine wichtige  Mitarbeiterin:  Schulleiter  Michael lmsieke ist froh, dass Franziska Hinterding ihn und das Kollegium nicht nur in der Betreuung von Kindern unterstützt, die Sorgen haben.                                                                           Foto: Lammert

Neuenkirchen-Vörden. „Schulsozialarbeit wollte ich schon immer machen.“ Nun, nach einem kleinen, aber für ihre Erfahrungen gewiss sehr wertvollen Um­ weg ist Franziska Hinterding endgültig am Ziel angekommen. Seit Anfang Mai ist sie als Schulsozialarbeiterin in der Ober­ schule· Neuenkirchen-Vörden tätig. Der Berufsstart noch in einem von den Folgen der Corona-Pandemie geprägten Schulalltag war ein eher außergewöhnlicher. Doch inzwischen kehrt ein bisschen mehr schulische Normalität ein.

Zum Start an der Oberschule brachte die 28-Jährige Schulsozialarbeit-Erfahrungen aus ihrem staatlichen Anerkennungsjahr an der Justus-von-Liebig-Schule in Vechta mit. Das hatte sie aber nicht direkt nach dem Abschluss ihres Studiums der Sozialen Arbeit in Vechta absolviert. „Nach dem Examen wollte ich noch mal etwas anderes machen“, sagt Franziska Hinterding. Sie absolvierte eine zweijährige Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau und arbeitete anschließend noch ein Jahr in diesem Beruf. Dann zog es sie zurück in den Bereich der sozialen Arbeit.

Trotzdem war die Tätigkeit in der Veranstaltungsbranche keine verlorene Zeit. Die in Schwichteler aufgewachsene Hinterding profitiert von den zusätzlichen Erfahrungen etwa bei der Berufsberatung. „Außerdem muss ich als Schulsozialarbeiterin  auch  Veranstaltungen organisieren, so im Bereich der Prävention“, erklärt sie. Und warum wollte sie in die Schulsozialarbeit? Die sei hinsichtlich der Aufgaben breit gefächert, lautet die Antwort. Sie arbeite eben nicht nur mit den Schülerinnen und Schülern, sondern auch mit deren Eltern, den Lehrkräften und externen Stellen wie Berufsberatern zusammen.

Anfangs stand allerdings der Kontakt zu den Lehrern im Vordergrund, weil viele Schüler noch zu Hause waren. Noch bevor Franziska Hinterding ihre Stelle antrat, kehrten am 27. April die fünf  Abschlussklassen  aus  dem schulischen  Lockdown  wegen Corona zurück. Es folgten nach Worten des Schulleiters  Michael Imsieke am 18. Mai die beiden Realschlussklassen des Jahrgangs neun, am 3. Juni die Jahrgänge sieben und acht sowie am 15. Juni die fünften und sechsten Klassen – allerdings alle immer nur in halber Besetzung. Die andere Hälfte der Klasse bleibt zu Hause.

Franziska Hinterding arbeitete so zunächst mit den Abschlussklassen zusammen, half zum Beispiel bei Bewerbungsschreiben und übte mit Jugendlichen  Vorstellungsgespräche.

Schon bald folgten erste Hausbesuche bei Schülern, zum Teil auf Anregungen von  Lehrern hin, zum Teil, weil Eltern darum gebeten hatten. Derzeit ist eine andere Aufgabe die Pausengestaltung für die Fünft- und Sechstklässler, in die sie eingebunden  ist.

Eine der wichtigsten Aufgaben ist die, Ansprechpartnerin für die Kinder und Jugendlichen zu sein, wenn sie Probleme haben. Es sei, sagt Franziska Hinterding, nicht in allen Fällen leicht, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen: „Manche Schüler kommen von selbst, andere sind zurückhaltend.“

„Die Schüler können mich bei Krisen jederzeit zur Einzelberatung aufsuchen“, betont die Schulsozialarbeiterin. Im Zusammenhang mit den Gesprächen gilt für sie eine absolute Schweigepflicht. Sollte sie, sagt sie dazu, aber das Gefühl haben, dass ihre Hilfe allein für einen Schüler nicht ausreiche, dann schlägt sie vor, zusätzliche Gespräche etwa mit Lehrern oder den Eltern zu führen. Die fänden aber nur statt, wenn der betroffene Schüler einwillige. Da­ rauf könne sich jeder Jugendliche verlassen. Schweigepflicht. Sollte sie, sagt sie dazu, aber das Gefühl haben, dass ihre Hilfe allein für einen Schüler nicht ausreiche, dann schlägt sie vor, zusätzliche Gespräche etwa mit Lehrern oder den Eltern zu führen. Die fänden aber nur statt, wenn der betroffene Schüler einwillige. Da­ rauf könne sich jeder Jugendliche verlassen.

Vertrauen sei die grundlegende Basis dafür, dass sich die Kinder und Jugendlichen an Franziska Hinterding wenden, sagt Michael Imsieke. Wenn das Vertrauensverhältnis einmal gestört sei, lasse sich der entstandene Schaden nie mehr kitten.

Für den Schulleiter ist die ab 1. August vom Land zu einer ganzen Stelle umgewandelt Stelle der Schulsozialarbeiterin unbedingt erforderlich. „Wir brauchen sie als Unterstützung“, erklärt der Rektor. Immer mehr Kinder hätten Sorgen und Nöte, auch wegen des familiären Umfeldes, weil sich zum Beispiel die Eltern getrennt haben. Zudem leiste Franziska Hinter­ ding eine wichtige Arbeit bei der Betreuung der Migrantenkinde(und ihrer Familien. Nicht zuletzt sei sie auch eine Schnitt­ stelle zwischen der Schule und Behörden wie dem Jugendamt und  der  Gemeinde.

Darüber hinaus arbeitet Franziska Hinterding an einer Planung für das kommende Schuljahr. Das gestalte sich schwierig, weil es eine große Unsicherheit gibt, wie es in den Schulen weitergeht. Aber einige Termine, wie zum Beispiel die für die Berufsberatung, stehen fest.

Die Klasse 9d nimmt erfolgreich am Projekt „Schülerwerkstatt Zukunft“ teil und erhält einen Scheck in Höhe von 500 €

M E D I E N I N F O R M A T I O N  durch den Landkreis Vechta
 Projekt „Schülerwerkstatt Zukunft“: Vier Schulklassen präsentieren Landkreis Vechta
konkrete Zukunftsideen per Video
 Landrat Herbert Winkel stellt Ergebnisse bei der Kreistagssitzung vor
 Ideen sollen Einzug in Kreisentwicklungskonzept finden
 Scheckübergabe aufgrund der Corona-Pandemie in angepasstem Rahmen
 Schulleiter Michael Imsieke: „Vorbildliches Beispiel, Jugendliche teilhaben zu lassen.“
VECHTA. Neue Schilderwege und der Bau von Lego-Rampen für mehr Barrierefreiheit. Regentonnen, Müllsammelaktionen und Belohnungssysteme für umweltbewusste Schüler, die sich für Umwelt- und Naturschutz einsetzen. Eine Anhalter-App, ein Jahresticket für
Schüler und Auszubildende und mehr Photovoltaikanlagen auf den Dächern für regenerative Energienutzung. Mehr Hotspots und ein flächendeckendes, sicheres WLAN-Netz für alle.
Das ist ein Ausschnitt der Ideen und Projektvorschläge der rund 70 Schülerinnen und Schüler, die an der ersten „Schülerwerkstatt Zukunft“ des Landkreises Vechta teilgenommen haben.
Mit der Präsentation dieser Ergebnisse in der Kreistagssitzung am Mittwoch, 15. Juli in Vechta durch Landrat Herbert Winkel und der offiziellen Scheckübergabe an den Schulen ist das Projekt nun vorerst zu einem Abschluss gekommen. „Alle Beteiligten sind sich einig: Das
war ein voller Erfolg. Deshalb werden wir das Projekt auch im nächsten Schuljahr fortsetzen“, kündigt Winkel an.
Der Landrat selbst hatte die vom Büro Wagner CSR aus Mühlen entwickelte und begleitete Idee der „Schülerwerkstatt Zukunft“ im September 2019 ins Leben gerufen – mit dem Ziel,
junge Menschen aktiv in die Entwicklungsprozesse des Landkreises miteinzubeziehen. Es sollten Fragen wie „Wie sehen Jugendliche des Landkreises Vechta ihre Zukunft vor Ort? Was muss sich verändern? Welche konkreten Ideen gibt es?“ auf den Grund gegangen
werden. „Die Zukunft gehört den jungen Leuten hier. Deshalb war und ist es uns seitens des Landkreises Vechta wichtig, ihnen zuzuhören und sie miteinzubinden“, sagt Herbert Winkel.
Nach einer Bewerbungsphase im Herbst, in der die Jahrgangsstufen 9 bis 11 aller Schulformen dazu aufgerufen waren, sich Gedanken über die Zukunft der Region zu machen, einer Auftaktveranstaltung im November mit den vier teilnehmenden Schulklassen sowie einem professionellen Workshop im Februar 2020 im Kreishaus, in dem die Ideen konkret erarbeitet wurden, wollten die Jugendlichen ihre Ergebnisse bei der Kreistagssitzung im April 2020 den Abgeordneten vorstellen. Doch die Corona-Pandemie machte der Planung
einen Strich durch die Rechnung – was die Teilnehmer sehr bedauerten, sollte dies doch der Höhepunkt des Projektes sein.
So fertigten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11b des Beruflichen Gymnasiums Technik der Adolf-Kolping-Schule Lohne, der Klasse 11a des Gymnasiums Damme, der Klasse 9d der Oberschule Neuenkirchen-Vörden sowie der Ober- und Abschlussklassen der
Erich Kästner-Schulen in Vechta und Damme zusammen mit ihren Lehrkräften stattdessen kreative Videopräsentationen an und schickten diese an den Landkreis. Nach einer Sichtung stellte Herbert Winkel die Ideen am Mittwoch den Kreistagsabgeordneten vor.
Die Vorschläge der Schülerinnen und Schüler (siehe auch Dokument „KurzZusammenfassung der Ideen“) fließen in die Erarbeitung des Kreisentwicklungskonzeptes ein, welches derzeit vorbereitet wird. Anschließend wird seitens der Politik entschieden, wie
sich Ideen davon umsetzen lassen.
Eine Belohnung für ihr Engagement haben die Klassen bereits erhalten: in Form eines Schecks in Höhe von je 500 €. Herbert Winkel überreichte diese bei einem persönlichen Besuch an eine kleine Delegation der Klassen, die jeweilige Lehrkraft und die Schulleitung.
Auch hier ließ die derzeitige Situation keinen größeren Rahmen zu.
Dabei bedankte sich Winkel für die Teilnahme und zeigte sich begeistert von den vielen kreativen Vorschlägen. „Es ist beeindruckend zu sehen, welche Gedanken und Ideen ihr, die Jugendlichen entwickelt habt. Mit den Themen Barrierefreiheit, Digitalisierung, Umweltschutz
und Energienutzung habt ihr genau auf die richtigen Punkte gesetzt, die uns hier bewegen.“
Er kündigte zudem an, eine Delegation der Schülerinnen und Schüler bei der versprochenen, gemeinsamen Baumpflanzaktion des Landkreises im Herbst in Visbek miteinzubinden –
sofern die Corona-Lage es zulässt.
Auch das Feedback der Jugendlichen und deren Lehrkräfte fiel positiv aus. „Für uns war die Schülerwerkstatt Zukunft eine sehr gute Chance, uns einzubringen und uns so aktiv an politischen Prozessen zu beteiligen. Das ist im Schulalltag ja nicht möglich. Vor allem im
Workshop wurden wir sehr gut angeleitet, hatten aber auch alle Freiheiten, unsere Ideen selbst zu entwickeln“, meinte etwa Paul gr. Klönne vom Gymnasium Damme. Der Schulleiter der Oberschule in Neuenkirchen, Michael Imsieke, sagte: „Dieses tolle Projekt ist ein
vorbildliches Beispiel dafür, Jugendliche teilhaben zu lassen und ihnen Türen zu öffnen.“ Die begleitende Lehrkraft der Adolf-Kolping-Schule, Aloys Schulte, betonte: „Unsere Schüler haben das Projekt sofort positiv angenommen und die Köpfe zusammengesteckt.“ Und
Schüler Louis Knauf von der Erich Kästner-Schule in Damme äußerte sich mit Hilfe seines Sprachcomputers so: „Uns ist in unserem Alltag aufgefallen, dass es noch viele Hindernisse im Landkreis gibt. Mit unserer Idee, Lego-Rampen zu bauen, könnte man die Situation
vielleicht verbessern.“
Der Startschuss für die zweite „Schülerwerkstatt Zukunft“ ist bereits gefallen: Die Anschreiben und Flyer sind an die Bildungseinrichtungen des Landkreises Vechta verschickt worden. Wer mitmachen möchte, meldet sich bitte bei Eva-Maria Dorgelo und Jochen Steinkamp unter schuelerwerkstatt@starke-argumente.de. Alle Informationen zum Projekt unter www.schuelerwerkstatt.starke-argumente.de.

Verabschiedung unseres Hausmeisters Hans Kathmann in den wohlverdienten Ruhestand!

Nach mehr als 26 Jahren im Dienst der Gemeinde stand für den Hausmeister unserer Oberschule Neuenkirchen-Vörden Ende Mai sein letzter Arbeitstag an. Der stets unter den Schülern, seinen Mitarbeitern und im Lehrerkollegium sehr beliebte Hans Kathmann wurde zunächst offiziell im Rathaus von Bürgermeister Ansgar Brockmann in den Ruhestand verabschiedet.

Danach wurde er vom Schulleiter Michael Imsieke zur Schule begleitet, wo ihn unter großem Beifall die Schulgemeinschaft empfing. Alle Anwesenden ehrten unseren „Hausi“ mit einem großen Rosenstrauß für sein hervorragendes Wirken in unserer Schule.

Besonders hervorzuheben ist hier, dass Hans in der Zeit seiner Hausmeistertätigkeit jedes Bauprojekt zur Erweiterung der Schule mit großem Einsatz überwacht, begleitet oder selbst durchgeführt hat. Es verging kaum ein Jahr, in dem Baumaßnahmen stattfanden.

Seine freundliche und ruhige Art, sein spezieller Humor, den wir oft und bei vielen gemeinsamen Feten auch durch seine plattdeutschen Beiträge erleben durften, werden wir immer in bester Erinnerung behalten.

Unter Einhaltung der Abstandsregelungen wurde unser Hausmeister schließlich in einem geschmückten Motorradgespann von mehreren Lehrern und Mitarbeitern mit dem Rad nach Hause begleitet.

Lieber Hans,

die gesamte Schulgemeinschaft wünscht dir für deinen wohlverdienten „Un-Ruhestand“ alles erdenklich Gute!

Neu! Ab sofort können wir an unserer Schule IServ nutzen

Liebe Schüler,

mit dem folgenden Link gelangt man direkt zur ISev-Anmeldung : 

Anmeldung bei IServ

Eingabefeld 1 – Account: vorname.nachname  Beispiel: markus.schulz

Eingabefeld 2 – Passwort: sechsstelliges Passwort

Eure Passwörter erhaltet ihr von euren Klassenlehrern! Falls ihr eurer Passwort vergessen solltet, wendet euch bitte an eure Klassenlehrer. Diese können wieder ein neues Passwort vergeben!

Eure Lehrer bzw. Mitschüler erreicht ihr per Email bei IServ unter vorname.name@obs-nkv.schulserver.de.

Beispiel: markus.schulz@obs-nkv.schulserver.de 

Erklärvideos

…für Lehrkräfte

… für Schüler

IServ – Downloads (Handbuch, Flyer, etc.)

 

WICHTIGER HINWEIS!!!

Liebe Eltern und liebe Schüler,

damit die Inhalte unserer Homepage optimal genutzt werden können, sollte diese möglichst nicht mit einem Smartphone, sondern mit einem Computer geöffnet werden. Bei Rückfragen zu den Inhalten unserer Homepage stehen wir unter konrektor-neuenkirchen-voerden@ewe.net zur Verfügung.

Skifreizeit vom 27. – 31. Januar 2020

Ein Bericht von Florian Kruse

Bilder zur Vergrößerung "anklicken"!

Endlich war es soweit. In der Nacht vom 26.01.2020 auf den 27.01.2020 machte sich unsere Schule mit 30 Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 6-10, sowie den vier Lehrkräften Lydia Bahr, Ralf Klippel, Carsten Völkerding und Florian Kruse auf den Weg in die Skifreizeit ins Österreichische Lofer. Dieses Gebiet eignet sich wie bereits vor 2 Jahren besonders gut für die vielen teilnehmenden Skineulinge.
Voller Zuversicht auf gute Schnee- und Pistenverhältnisse fuhren wir den langen 11-stündigen Reiseweg und kamen gegen Nachmittag im Skigebiet an. Nach der Skiausleihe fuhren wir direkt weiter zum Gasthof Friedlwirt, in welchem wir unsere Zimmer beziehen konnten. Den Abend ließen wir entspannt ausklingen.
Am nächsten Tag ging es nach einem ausgiebigen, leckeren Frühstück in das Skigebiet, wo uns anfangs noch die Sonne entgegenlachte. Wir übten viel und einigen gelang auch schon die ein oder andere kurze Abfahrt in „Pizzastellung“. Der Nachmittag machte uns leider aufgrund eines starken Gewitters einen Strich durch die Rechnung und so wärmten wir uns mit heißen Getränken auf, ehe der Rückweg zum Gasthof angetreten werden konnte. Am Abend verbrauchten aber auch die letzten ihre restlichen Kraftreserven beim gemeinsamen Kegelabend.
Der nächste Tag begann mit dem Blick auf eine weiße Winterlandschaft und leichtem Schneefall. Voll motiviert fuhren wir hoch ins Skigebiet auf den Gletscher. Dort übten alle an ihrer Technik und machten dabei große Fortschritte. Die geübteren Fahrer kamen dabei auf anderen Pisten auch auf ihre Kosten. Der Abend verlief im Gasthof in entspannter Runde.
Am letzten Tag bescherte der Wettergott uns Kaiserwetter. Blauer Himmel und ganztägiger Sonnenschein überstrahlte den Skitag. Alle machten große Fortschritte und haben sich stets verbessert, auch wenn das warme Klima einige überraschte. Viele der Schülerinnen und Schüler hätten nicht mit solchen Fortschritten gerechnet. Der Tag endete mit der obligatorischen Skitaufe, bei der jeder Einzelne einen Taufnamen erhielt und in die Gemeinschaft der Skifahrer aufgenommen wurde.
Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück leider schon wieder mit vielen schönen und unvergesslichen Momenten im Gedächtnis nach Hause.

Ein großer Dank gilt auch unserem „schillerndsten Schneediamanten“ Mia-Paula, die das Lehrerteam immer unterstützte, wo sie nur konnte.

Mit Zirkusprojekt in die Sommerferien

aus: Bramscher Nachrichten vom 3. Juli 2019

Erlebnispädagogik: Eine etwas andere Woche in der Oberschule Neuenkirchen-Vörden

 

Ein Schulfest der etwas anderen Art hat die Oberschule Neuenkirchen – Vörden gefeiert. In der letzten vollständigen Woche vor den Sommerferien war der „Circus-Toussini“ aus Wedel zu Gast.

Vier Zirkuspädagogen arbeiteten in drei Gruppen mit je 100 Schülern und bereiteten sie so auf ihre eigene Zirkusaufführung in der Sporthalle der Oberschule vor. Dort zeigten sie ihre akrobatischen Talente, ihre Jonglier-Fähigkeiten und einen Hauch von Magie.

Mit der Zirkusprojektwoche wollte die Schulleitung um Schulleiter Michael Imsieke den Zusammenhalt zwischen den Schülern stärken. Zudem sollten die Lehrkräfte der OBS neue Erfahrungen mit dieser Art der Erlebnispädagogik sammeln. Jahrgangsübergreifend lernten sich die Schüler und ihre Lehrkräfte besser kennen und bereiten sich intensiv auf den Höhepunkt und Abschluss der etwas anderen Schulwoche vor. Denn am Freitag standen gleich drei Aufführungen in der Sporthalle auf dem Programm.

Eltern und weitere Familienangehörige hatten im Vorfeld Karten für den ungewohnten Anblick ihrer Kinder erworben. Zudem betrieben sie vor und nach den Aufführungen eine Cafeteria in der Schuleigenen Mensa und einen Zirkusflohmarkt neben der „Manege“. In der Sporthalle bewiesen die jungen Zirkusstars derweil ihre teils ungeahnten Talente. Die Zuschauer zeigten sich beeindruckt, wie viel die Schülerinnen und Schüler in wenigen Tagen gelernt hatten.

Ob in der Schauspielerei, in der Zauberei, beim Tellerdrehen oder in der Diabolo-Jonglage: Zusammen mit den Zirkuspädagogen und mit den Lehrern der Oberschule, die tatkräftig bei den Aufführungen mitwirkten, sorgten die Schüler für viel Unterhaltung. Einen spektakulären Höhepunkt bildeten außerdem die akrobatischen Verführungen der jungen Artistinnen und Artisten der Oberschule. oev